Redaktioneller Hinweis /24.10.2026
Die bisher an dieser Stelle wiedergegebenen Aussagen über Herrn Hüber wurden entfernt. Nach dem uns vorliegenden Anwaltsschreiben hat das Landgericht Berlin in einem anderen Verfahren die Verbreitung folgender Aussagen verboten: Gegen Herrn Hüber stünden schwere Vorwürfe aus seiner DDR-Zeit im Raum; er habe mit Soldaten über den Schießbefehl gesprochen, die Formel, Grenzverletzer seien „aufzuspüren, festzunehmen oder zu vernichten“, verteidigt und den alten Ausdruck weiterverwendet; er habe bei einem Appell einem Gefreiten die Schulterstücke heruntergerissen, ihn vor 200 bis 300 Angehörigen der Kompanie als Verräter bezeichnet und ihm mit Militärgefängnis gedroht; er habe einem festgenommenen, wehrlos am Boden fixierten Mauerflüchtling eine Pistole in den Mund gesteckt und ihm beim Abtransport durch die Stasi dreimal ins Gesicht getreten; außerdem soll er an Misshandlungen eines Mauerflüchtlings beteiligt gewesen sein.
F-NEWS war an dem Gerichtsverfahren nicht beteiligt. Die Aussagen werden hier ausschließlich zur Information über die beanstandete Berichterstattung und das gerichtliche Verbot genannt.








2 Kommentare zu „Polizeigewerkschaftler Hüber belastet“
Erinnert sich noch jemand daran, was damals für ein Fass aufgemacht wurde, als (glaube) Petry sagte, an den Grenzen muss notfalls geschossen werden?
Heute sind Typen wie Hüber Polizeigewerkschafter.
Witz bleib stehen, ich will dich fangen.
Wenn auch nur die Hälfte davon stimmt, sollte der Mann alle ihm möglichen Konsequenzen ziehen. Einschließlich seiner Pensionsansprüche.