Reinigungskräfte in Ceuta berichten von Beleidigungen, Drohungen und brutaler Tierquälerei im Migrantenlager am Strand. In einem Ausschnitt des spanischen Fernsehsenders Cuatro sagen die Frauen vor laufender Kamera, sie würden angefeindet, weil sie den zurückgelassenen Müll beseitigen.
Die Arbeiterinnen erheben noch einen schwereren Vorwurf. Im Lager würden Katzen und Hunde getötet. Eine von ihnen sagt: „Sie töten sie aus Vergnügen.“ Der X-Kanal Alerta Global veröffentlichte den Fernsehausschnitt am 8. September.
Weitere Aufnahmen zeigen einen Mann, der am Wasser wiederholt mit einem Stein auf einen Tintenfisch einschlägt. In den vergangenen Tagen kursierten bereits Videos mit Katzen und Gänsen. F-NEWS berichtete außerdem über ein Schockvideo, in dem Migranten einen Baby-Delfin am Strand von Ceuta fangen.
Der Strand ist seit dem Massenansturm mit provisorischen Unterkünften und Müll übersät. Die Lage hatte sich bereits zugespitzt, als Einwohner Teile des Migrantenlagers in Brand setzten. Nun berichten selbst die Reinigungskräfte von Bedrohungen und Zuständen, die weit über ein Müllproblem hinausgehen.
Bericht von Alerta Global auf X
Weitere Aufnahmen aus Ceuta auf X








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