Ein syrischer Schwarzfahrer schlägt einem afghanischen Kontrolleur ins Gesicht. Danach bringen zwei afghanische Kontrolleure den Mann zu Boden und sollen gemeinschaftlich auf ihn eingeschlagen und eingetreten haben. Was sich am Montagabend in einer Geraer Straßenbahn abspielte, ist ein weiteres Bild der durch Massenmigration überlasteten deutschen Wirklichkeit.
Nach der Meldung der Landespolizeiinspektion Gera kontrollierten die beiden Afghanen gegen 20.57 Uhr in einer Straßenbahn der Linie 3 einen 32-jährigen Syrer. Der Mann hatte keinen gültigen Fahrschein. Aus der Kontrolle entwickelte sich zunächst ein Wortgefecht.
Als die Kontrolleure den Schwarzfahrer zur Feststellung seiner Identität festhalten wollten, schlug er einem der beiden einmal ins Gesicht. Daraufhin brachten sie ihn zu Boden. Dort endete die Gegenwehr nach dem derzeitigen Ermittlungsstand nicht. Beide Kontrolleure sollen gemeinsam auf den 32-Jährigen eingeschlagen und eingetreten haben.
Die Polizei ermittelt wegen Erschleichens von Leistungen und mehrerer Körperverletzungsdelikte. Sie belehrte die Beteiligten und führte eine Gefährderansprache durch. Wer genau welche Verletzungen erlitt, nennt die Meldung nicht.
Der Anlass war eine gewöhnliche Fahrscheinkontrolle. Das Ergebnis war eine Prügelei zwischen drei Migranten mitten im öffentlichen Nahverkehr. Der syrische Fahrgast akzeptierte weder Beförderungsregeln noch die Kontrolle. Die afghanischen Mitarbeiter sollen auf den ersten Faustschlag mit gemeinschaftlichen Schlägen und Tritten gegen den am Boden liegenden Mann geantwortet haben.
In Gera ist das kein einmaliger Ausrutscher mehr. Erst Anfang September geriet ein weiterer syrischer Schwarzfahrer mit zwei Kontrolleuren in einer Straßenbahn aneinander. Im August soll ein 40-jähriger Iraker versucht haben, einen afghanischen Kontrolleur mit einer Flasche zu treffen. Der öffentliche Nahverkehr wird so zum Schauplatz von Konflikten, die ohne die Massenmigration in dieser Form nicht hier ausgetragen würden.
Deutschland hat Menschen aus Afghanistan, Syrien und dem Irak in großer Zahl aufgenommen. Nun treffen sie als Fahrgäste, Kontrolleure und Sicherheitskräfte im Alltag aufeinander, während Polizei und Verkehrsbetriebe die Folgen verwalten müssen. Von gelungener Integration kann keine Rede sein, wenn schon eine Fahrkartenkontrolle in Schläge und Tritte umschlägt.
Die offiziellen Zahlen passen zu diesem Bild. F-NEWS berichtete, dass die Tatverdächtigenbelastungszahl bei Gewaltkriminalität für syrische und afghanische Staatsangehörige weit über dem deutschen Vergleichswert liegt. Die Bundesregierung kann diese Überrepräsentation statistisch erfassen. Ihre Migrationspolitik ändert sie deshalb noch lange nicht.
Eine breite Mehrheit der Deutschen verlangt längst eine Begrenzung der Migration. 71 Prozent forderten zuletzt einen Kurswechsel. Gera zeigt, warum: Die Überlastung ist nicht abstrakt. Sie fährt abends in der Linie 3 mit.







5 Kommentare zu „Buntes Deutschland: Afghanische Kontrolleure treten syrischen Schwarzfahrer in Straßenbahn zusammen“
Wie hat Aydan Özoguz es so schön treffend formuliert:
„Das Zusammenleben wird täglich neu ausgehandelt“
Es war halt ein wissenschaftlicher Disput zum Thema: Eigentumsübertragung in kulturell divergierenden neuen Siedlungsgebieten gegenüber bestehender Rechtsprechung
Wer kann, sollte Deutschland verlassen . Punkt !
Ohne Zweifel war die Reaktion überzogen und müßte unter anderen Bedingungen hart bestraft werden. Hier aber gilt, wer einen Polizisten, Sanitäter, Feuerwehrmann oder Kontrolleur im Dienst körperlich angreift, hat alle Folgen selbst verschuldet. Ähnliche Situationen kennen wir aus der Notwehr. Wer in einer nicht selbst geschaffenen Situation zum eigenen oder zum Schutz anderer eingreift, ist in der Regel kein erfahrener Gewohnheitsschläger und kann nicht blitzschnell abschätzen, wie viel Gewalt zum eigenen Selbstschutz unabdingbar notwendig ist und wo das Übermaß beginnt. In der Lage ist die Grenze zur strafbaren Körperverletzung sehr weit, nicht unbegrenzt, anzuheben.
„Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf“ KGE
Na, so was in dieser Art wird sie gemeint haben.
Wie wäre es, wenn WIR endlich mal den Mut haben, unser Land für uns zu beanspruchen! Den Minderheiten, Politiker und Nutznießer, die uns als alternativlos und Wichtig und ach so Schützenswert dargestellt werden, rotzen den Leistungsträgern täglich ins Gesicht! Wach auf Michel! Und habe den Mut Dich deinen eigenen Verstandes zu bedienen. Vor allen Dingen sollten wir die Feigheit ablegen und uns endlich stark für unsere Kinder machen! Lest den Art. 146GG und versteht diesen ENDLICH mal. Wer das immer noch nicht kapiert, dann den Art. 120GG hinterher! Ein GG ist niemals eine Verfassung – NIEMALS! Steht endlich auf Ihr denkfaules mutloses Volk! Und ein Gewinsel wie: Was sollen wir denn machen…“ Das wenn man hört – haben wir den Untergang verdient!