Seit dem 14. Oktober 2026 werden ukrainische Militärdrohnen plötzlich ausgebremst. Satellitenverbindungen brechen ab, Kampfeinsätze fallen aus. Elon Musk verweist auf Donald Trump. Der hat Selenskij bereits ermahnt, russische Raffinerien nicht mehr anzugreifen.
Musk zieht den Stecker!
Elon Musk stellte seine Satellitentechnik Starlink auch der ukrainischen Armee zur Verfügung. Allerdings soll das defensiven Zwecken dienen, nicht Angriffen auf Russland. Am 14. Oktober wurde diese Internetverbindung plötzlich gedrosselt. Drohnenpiloten verlieren bei hohen Geschwindigkeiten für 10 bis 20 Sekunden den Kontakt. Kampfeinsätze müssen abgesagt werden. Darüber berichten Reuters und die britische Zeitung The Telegraph.
Eine Drohne, die eigentlich eine russische Raffinerie treffen sollte, ist plötzlich offline. Vielleicht trifft sie noch einen geschützten russischen Bären, aber nicht mehr ihr eigentliches Ziel.
Der seidene Faden reicht bis ins Weltall
Jede Drohne, die auf Starlink angewiesen ist, hängt sprichwörtlich an einem seidenen Faden. Der reicht rund 550 Kilometer hoch bis zum Satelliten. Musk erklärt, dass Starlink nicht für offensive Kriegseinsätze gedacht sei. Dafür gebe es das militärische Starshield. Über dessen Einsatz entscheide das US-Militär und letztlich der Präsident. Und der heißt Donald Trump.
Elon Musk zog den Stecker, Donald Trump zieht zusätzlich am Stromkabel. Und die europäischen Kriegstreiber tun so, als verstünden sie nicht, wie Frieden geht.
Trump bestellt Diesel, Selenskij bombardiert Raffinerien
Trump hat seine Gründe. Am 9. Oktober vereinbart er mit Putin russische Diesellieferungen. Zunächst über 300.000 Tonnen, im November weitere 500.000 Tonnen. Dafür lockert Washington sogar seine Sanktionen. Denn am 3. November sind Kongresswahlen. Trump möchte seine Wähler mit billigem Diesel erfreuen. Brennende russische Raffinerien kann er da so gut gebrauchen wie ein Tankstellenpächter einen Brandstifter.
Doch Selenskij lässt weiter angreifen. Trump hatte ihn bereits ermahnt, damit aufzuhören. Washington drohte sogar mit dem Entzug von Geheimdienstinformationen. Selenskij schießt sich womöglich ins eigene Knie. Er braucht amerikanische Waffen, amerikanische Daten und amerikanische Satelliten. Wer aber nicht hören will, muss eben fühlen.
Ohne Mampf kein Kampf!
Wenn Musk schon den Stecker zieht, betrifft es auch die Pizza- und Döner-Lieferdienste, die den Weg an die Front nicht mehr finden. Und wie sagt ein altes deutsches Sprichwort? Ohne Mampf kein Kampf!
Wenn das Pulver ausgeht, sagt man, sei der Krieg zu Ende. Mit dem Starlink-Aus-Schalter geht’s noch schneller.








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