MWGFD warnt vor Sicherheitsrisiken bei mRNA-Impfstoffen

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Die MWGFD verweist auf eine neue Fachpublikation zu modifizierten mRNA-Impfstoffen und sieht darin weiteren Anlass, deren Sicherheit gründlich zu überprüfen. Die Autoren der im Journal of Toxicology veröffentlichten Übersichtsarbeit warnen vor offenen toxikologischen Fragen und neuen Sicherheitssignalen.

Im Mittelpunkt stehen die Verteilung von mRNA und Lipidnanopartikeln im Körper, mögliche Wirkungen außerhalb des vorgesehenen Zielbereichs und anhaltende Nebenwirkungen. Die Autoren nennen Signale zu Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen, neurologischen und thrombotischen Ereignissen sowie möglichen Fortpflanzungsrisiken. Sie kritisieren außerdem, dass die präklinischen Prüfungen unter dem Zeitdruck der Pandemie verkürzt gewesen seien und sich Herstellungsverfahren zwischen den ursprünglichen Zulassungsstudien und der späteren Massenproduktion unterschieden.

Die MWGFD wertet die Arbeit als Bestätigung ihrer Forderung nach einer unabhängigen und langfristigen Neubewertung der modifizierten mRNA-Impfstoffe. Die Publikation ist eine narrative Übersichtsarbeit, die vorhandene Studien und Meldedaten zusammenführt. Sie ist keine neue klinische Studie. Die Fachpublikation steht hier beim Journal of Toxicology; den Beitrag der MWGFD finden Sie hier.

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