Wer in Deutschland während der Corona-Jahre als Wissenschaftler Widerspruch wagte, wurde nicht widerlegt, sondern abgestempelt. Genau diese pauschale Diffamierung hat MWGFD-Mitglied und ständige Enquete-Sachverständige Dr. Beate Sibylle Pfeil am 21. September 2026 in der Enquete-Kommission „Corona“ des Bundestags beim Thema gesellschaftlicher Zusammenhalt auf den Tisch gelegt, wie die MWGFD dokumentiert. Anlass waren BfArM-Akten, die Dr. Sabine Stebel über das Informationsfreiheitsgesetz freigekämpft hat. Darin zeigt sich erneut: Nicht nur kritische Mediziner, sondern auch staatliche Fachbehörden wie BfArM, RKI und PEI kannten eklatante Lücken des offiziellen Narrativs. Die Politik fuhr trotzdem durch. Pfeil sagt dazu klar: „Somit steht die Tatsachengrundlage und damit die Rechtmäßigkeit fast aller Grundrechtseingriffe infrage.“ Was als Gesundheitsschutz verkauft wurde, erzeugt bis heute eine andere Form sozialer Ungleichheit: Wer widersprach, wurde stigmatisiert, teilweise zensiert und juristisch verfolgt. Ein echter Diskurs fand gerade nicht statt.
Als Beispiel nennt Pfeil MWGFD-Mitglied Prof. Ulrike Kämmerer, die früh und fachlich begründet den PCR-Test kritisiert hatte und prompt dem „Verschwörungsmilieu“ zugeordnet wurde. Dieselben Einwände waren den Akten zufolge in der Behörde selbst weitgehend bekannt. Die Liste der Getroffenen ist länger: Sucharit Bhakdi wurde von der Tagesschau mit „unwissenschaftlichem Unsinn“ abgefertigt, Wolfgang Wodarg vom WDR-Monitor ins „Netzwerk der Verharmloser und Verschwörer“ sortiert, Harald Walach zum „Verschwörungstheoretiker“ erklärt, Stefan Homburg über die MWGFD mit dem Verein gleich mitentsorgt. Alexander Kekulé brachte die Haltung auf den Punkt: Einem „Schwurbler“ wolle man keine Bühne geben. International gilt dasselbe Muster für Martin Kulldorff, Jay Bhattacharya, Scott Atlas oder Robert Malone. Die Reaktionen der Soziologieprofessoren in der Sitzung, besonders der externen Sachverständigen Prof. Dr. Claudia Neu, die sich forschend mit „Verschwörungsmythen“ befasst, sprechen laut MWGFD für sich. Gleichzeitig glaubt laut Umfragen mehr als die Hälfte der Bürger seit 2020 nicht mehr, die eigene Meinung folgenlos frei äußern zu können.
Genau so funktioniert Spaltung: Behörden wissen um die Brüche, Medien und Politik machen aus Warnern Volksfeinde, und die sozialen, gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen werden hinterher als Naturereignis behandelt. F-News hat denselben Mechanismus bereits bei den Corona-Krediten beschrieben, mit denen Betriebe in die Schuldenfalle geschickt wurden, während die Verantwortlichen weiterregierten. Und während in den USA Faucis früherer Berater David Morens eine Vertuschung unter Eid einräumt, wie F-News beim Geständnis von David Morens festgehalten hat, pflegt man in deutschen Kommissionen weiter die Sprache der Ausgrenzung. Wer das Narrativ rettet, bleibt Experte. Wer es prüft, wird Verschwörungstheoretiker. Zusammenhalt ist das nicht. Das ist Nachsorge für eine Politik, die wider besseres Wissen gehandelt hat und jetzt die Akteure schützen will, die den Maulkorb verhängt haben.







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