Ich fange einfach irgendwo mittendrin an. Damals war Kohl seit ewigen Zeiten Kanzler und mit Deutschland ging es bergab. Die blühenden Landschaften im Osten blieben aus und dann kam Schröder. Noch vor dem Amtsantritt ließ sich Rot-Grün in den ersten Nachkriegskrieg verwickeln, völkerrechtswidrig, wie Schröder später zugab. Mit Deutschland ging es nicht bergauf, denn mit der Einführung des von Kohl mit eingefädelten Euros mussten die Deutschen wie gewohnt die Hauptzeche zahlen.
Nach zweimal Schröder durfte Merkel ran. Mit Deutschland ging es auch dieses Mal nicht bergauf. Familien mit nur einem Hauptverdiener rechneten sich nicht mehr, die Mehrwertsteuer wurde wieder einmal federführend von der Union angehoben, der Euro musste immer wieder „gerettet“ werden und seit 2015 wird die ganze Welt nach Deutschland eingeladen. Merkel wurde mit Wiederwahl belohnt und brachte das Corona-Regime auf den Weg, bevor sie sich in den „Ruhestand“ rettete.
Dann folgte Olaf Scholz als Bundeskanzler. Wieder blieb es bei leeren Versprechungen, während die Wirtschaft weiter talwärts driftet.
Nachfolger Friedrich Merz brach noch vor Amtsantritt sämtliche Wahlversprechen und ansonsten lief alles wie bei Dinner for one, same procedure as every legislaturperiode. Jetzt wackelt sein Stuhl, aber bitte, was soll sich ändern, wenn die Tröge gefüllt bleiben und nur die Schweine wechseln?







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